Bet Williams

 

Bet Williams sorgte im ausverkauften Kulturkeller für heiße Stimmung, die nicht nur die Raumtemperatur mehr und mehr steigen ließ. Sondern den dicht an dicht sitzenden Zuhörern im Kellergewölbe musikalische Sternstunden bescherte. Lebendig, unfassbar facettenreich, voller sensitiver Power erschafft sie jedem Lied eine persönliche, ausdrucks–volle Aura. Die mal übermütig sprudelt oder berührende Sehnsucht nach Freiheit und Weite hervorruft. In ihren Folksongs, die echtes Lebensgefühl transportieren, pulsiert Herzblut, vielfarbig schillernd und zutiefst ehrlich.
Südthüringer Zeitung

 

Bet Williams ist gesegnet mit allem, was nötig ist:
einer fantastischen Stimme, Talent fürs Song–
writing, großer Musikalität und charismatischer
Bühnenpräsenz.“ New York Daily News

Die amerikanische Singer/Songwriterin Bet
Williams verzaubert ihr Publikum immer wieder
aufs neue mit Stimmungsvollen Liedern zwischen
erdigem Folk, Rock, Pop und Blues sowie ihrem
vielfarbigen, dynamischen Gesang.
Ergreifende Songs von einer charismatischen Frau,
die etwas zu erzählen hat, denn ihre Lieder leben
nicht nur von der Melodie, der fantastischen 4-
Oktaven umfassenden Ausnahmestimme und
ihrem groovenden Gitarrenspiel, sondern auch von
den Texten.
In Virginia geboren, verbrachte Bet ihre Kindheit
und Jugend, bedingt durch den Beruf ihres Vaters,
an verschiedensten Orten Deutschlands und Amerikas. Sie wuchs mit einer eigenwilligen Mischung aus Musik, Theater, Reisen und Wissenschaft auf. Nach der High School studierte Bet klassische Musik, Gesang und Theater, mit Hauptfach Englische Literatur. Sie legte ihre Prüfungen an der Penn State University im Bereich Dichtung ab und startete danach ihre musikalische Karriere.

Anfang der 90er Jahre, ausgerüstet mit einer Akustikgitarre, unverfälschten Emotionen und erschreckender Ehrlichkeit, startete Bet mit ihrer ersten CD (mit einer Kassette, um genau zu sein) und mit dem brennenden Verlangen ihre neuen Werke bekannt zu machen. Mit ihrer Abneigung gegen die in der Musikindustrie üblichen Vermarktungsstrategien, kehrte sie dem „Business“ den Rücken zu und verlegte ihren Schwerpunkt auf ihre Auftritte und aufs Songschreiben. Mit ihrer authentischen, natürlichen Art und ihrem Humor findet sie sofort unmittelbaren Zugang zum Publikum. Lebendig in der Mimik und gefühlvoll im Ausdruck hat sie die Gabe, ihre Zuhörer durch die ganze Palette menschlicher Gefühle zu lotsen.
„Ihre Musik ist das schillernde Gewand einer mit brodelndem Leben gefüllten Sängerin“.

 

Link zur Homepage von Bet Williams

BillbrookBluesBand

Die im Jahr 2004 neu formierte Billbrook BluesBand aus dem Hamburger Stadtteil Billbrook funktioniert! Am Chicago Blues angelehnt, hat die Band diese Musik um Elemente des Swing und Jive erweitert. Wer eine Schublade braucht, kann sich gerne darüber streiten ob die Billbrook BluesBand nun eine Blues Band ist oder nicht.

Für sie muss die Musik vor allem Spaß machen und in die Beine gehen. Und das heißt: "Rollin' and Jivin' Rhythm & Blues ist Livemusik - PUNKT“

Das hat die Band als zweifacher Preisträger des SummerJazz Festivals/Pinneberg und als Finalist der German Blues Challenge/Eutin eindrucksvoll unter Beweis gestellt. So erzeugt die Billbrook BluesBand einen exakt aufeinander abgestimmten Gesamtsound, der sowohl beim Publikum als auch bei den Musikern ein definitiv gutes Gefühl - auch noch lange nach dem Auftritt hinterlässt. Auf der Bühne entfaltet er seinen wahren „DRIVE“ und verursacht mindestens ein breites Grinsen und Fußwippen, meistens aber weitaus ekstatischere Reaktion beim Zuhörer.

Die Stimme von Frontmann, Sänger und Tenorsaxophonist Christoph Rommel wird untermalt von Jörg Mahnkes grundsolider Gitarrenarbeit, der ohne mit dem dritten Salto rückwärts beeindrucken zu wollen, die Töne dort setzt wo sie hingehören. Die im Hintergrund rollende und treibende Hauptmaschine, in deren “DRIVE“ sich das Ganze bettet, wird vorangetrieben vom unermüdlichen Hendrik Klose am Schlagzeug und von Walter Dehning am Kontrabass.

Der Autor und Schriftsteller William Hathaway meinte, als er die Band im Hamburger Cotton-Club hörte: "The guys have got soul, the real down-and-dirty sound.”

www.billbrookbluesband.com

Björn Armstrong Band

Björn Armstrong Band Die Björn Armstrong Band gründete sich um den gleichnamigen Gitarrero & Sänger 2008 in Hamburg. Die Liebe zum Power-Blues-Rock hat die Musiker als Trio zusammengeführt. Das Programm mischt Texas-Blues, amerikanischen Rock & britischen Blues-Rock mit Pop und spannt dabei einen musikalischen Bogen von Hendrix über Steve Ray Vaughan bis hin zu John Mayer und Madonna.

Link zur Homepage von Björn Armstrong Band

 

Bissig

Bissig "Bissig" - sind fünf nette, gutaussehende, durchtrainierte (naja..), nicht mehr ganz so junge Kerle, die sich der deutschsprachigen Rockmusik verschrieben haben.

Die Texte schreibt das Leben oder sie kommen aus den tiefsten Ecken der kranken Seele des Sängers “Fiedel“. Hier kann es durchaus schon mal um die erste große Liebe, die Abrechnung mit der Ex, um Zeitreisen, Säbelzahntiger und Saufgelage mit Fred Feuerstein gehen.

Doch auch Covernummern finden im Programm der Lüneburger Deutschrocker Platz. Als Beispiel sollten hier Heintje's  „Ich bau dir ein Schloss“, Manuela's „Schuld war nur der Bossa Nova“ oder „Einmal nur mit Erika“ Hubert Kah erwähnt werden. Diese Songs werden natürlich nicht als Originalversion präsentiert, sondern in der typisch bissigen Art und Weise brachial verrockt.

Blues Boars

The BluesBoarsR&B, Soul & mehr … Vor langer, langer Zeit stellten sie sich zum ersten Mal auf die Bühne… … und heute spielen sie immer noch! Die Blues Boars haben sich Mitte der 80er Jahre in kleiner Formation (Gitarre, Bass, Drums, Harp und Vocals) in Lüneburg zusammengefunden und mit viel Spielfreude Blues und Bluesrock zum Besten gegeben. Im Laufe der Jahre veränderte sich das Repertoire und auch die Besetzung der Band, aber die Songs sind immer noch von der „bluesigen“ Art.

Gitarre, Keyboard, Bass und Schlagzeug sorgen heute für ein solide groovendes Fundament; Bläserriffs, Harp und Vocals bringen den Topf zum Kochen. „Sweet sound of Rythm’n’Blues“ soll das Motto des Abends sein, wobei auch Soulnummern nicht zu kurz kommen werden. Die Blues Boars spielen alles, was ihnen gefällt, das heißt: es muss Groove haben. Deshalb gibt es bei der Songauswahl keine Altersbeschränkung und kein Verfallsdatum… Ray Charles, Stevie Wonder und Etta James gehören ins Repertoire, genauso wie Tower of Power oder Corinne Bailey Rae.

Die Band besteht aus 10 Musikern und Musikerinnen:
Beate Schulte (Gesang)
Susanne Jagusch (Gesang)
Karl Parnow-Kloth (Keyboard)
Frank Ebeling (Bass/Gesang)
Stefan Seeger (Schlagzeug)
Stefan Tretow (Bluesharp/Gesang/Perc.)
Stefan Ritter (Altsax)
Jörg Sündermann (Tenor/Baritonsax)
Jochen Klein (Trompete)
Als Gast: Bernd Köhler an der Gitarre

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