Tess Wiley Tess Wiley - in Texas geboren, überall in Amerika aufgewachsen und inzwischen in der Mitte Deutschlands sesshaft. Welch ein Glück! Der Liebe wegen zog es Tess nach einem Gastspiel mit ihrer damaligen Band Sixpence None The Richer in das beschauliche Gießen. 10 Jahre ist das nun her oder sollen wir sagen inzwischen mehr als drei fantastische Soloalben: „Rainy Day Assembly (2001)“, „Not Quite Me (2004)“ und „Superfast Rock’n Roll Played Slow (2007)“. Im letzten Jahr (2010) beantwortete Tess die oft gestellte Frage „Welche deiner CDs klingt am Ehesten, wie du heute Abend gespielt hast?“ mit einem Livealbum, das sozusagen auch eine Art inoffizielle „Best Of“ ihrer ersten drei Platten darstellt.

 

Kunst und Musik haben das Leben von Tess von Anfang an begleitet. Ihre Mutter ist Autorin, ihr Vater Musiker. Mit zwei Jahren hat Tess mehr gesungen als gesprochen, während ihrer Schulzeit war sie Sängerin der Band "Nothing in Return" und übte zugleich Gitarre- und Klavierspielen. Zuerst war "Slash" ihr Vorbild, doch dann wanderte Tess Wiley vom Heavy Metal zum Singer-Songwritertum. Dieser Weg führte vorbei an Künstlern wie "The Sundays", "Alison Krauss", "Jeff Buckley" und "Willie Nelson". Von Punk bis Pop, von Klassik bis Folk, hat Tess Wiley die Welt der Musik bereist und die schönsten Andenken in ihre Musik eingeflochten.

Nun gut, genug der Rückschau. Tess Wiley hat aktuell eine gar wunderbare Band zusammengestellt mit der sie in langen und intensiven Songwriting- und Studiosessions ihr neues Werk entstehen lässt. Es wird also alles bereitet für ein eindrucksvolles und aufregendes Jahr 2012, in dem sie unsere Breiten mit ihrem neuen Album bereisen wird, sei es mit ihrer gesamten Band, als Duo, Trio oder als Solokünstlerin.

Discographie:
TESS WILEY – Rainy Day Assembly (Effanel Music / 2001)
TESS WILEY – Not Quite Me (Tapete Records / 2004)
TESS WILEY – Superfast Rock’n Roll Played Slow (Tapete Records / 2007)
TESS WILEY – Live (Eigenvertrieb / 2010)

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