Sternberg

Bob Dylan Tribute Band



Im Jahr 1981, zwanzig Jahre nach dem Bob Dylan in New York seine ersten Bühnenerfahrungen sammelte, begann Bernd Sternberg mit ersten öffentlichen Auftritten bei denen schon damals das Thema Dylan Programm war.
Später, nach vielen musikalischen Erfahrungen, wurde Sternberg 2002 bei dem Projekt „Tin Pan Alley Celebrates The Last Waltz“, für den Dylan-Part gebucht.
Dabei handelte es sich um eine Konzert Reihe in der das Abschiedskonzert der legendären Musiker von „THE BAND“ nach gespielt wurde.
Nach diesem Projekt, noch im gleichen Jahr gründete Sternberg seine erste Dylan Band und nannte diese „Bernd Sternberg & Some Wicked Messengers play Bob Dylan“.
Nach Zeiten voller Aktivitäten, Pausen und auch Umbesetzungen wurde im letzten Jahr die CD „Sternberg / Dylan“ aufgenommen.
Die sechs Berufsmusiker Stephan Gatti (Gitarre/Banjo/Lap Steel/Pedal Steel), Andreas Binder (Gitarre/Lap Steel/Mandoline/Dobro/Autoharp), Susanne Filep (Geige), Max Schwarzlose (Drums), Jean-Marie Gilles (Kontrabass/Bass) und Bernd Sternberg (Gitarre, Harp) verkörpern das musikalische Thema Dylan so perfekt, daß eine Zuschauerin einmal sagte „wenn ich die Augen schließe denke ich er ist es wirklich“…

Mit neuer CD und neuer Band gibt es nun viele Auftritte und Tourneen, in denen das facettenreiche Programm aus fünfzig Jahren Bob Dylan wiedergegeben wird. Die Konzertbesucher können sich auf einen Abend freuen bei dem ein Spannungsbogen
mit Songs wie  „It’s all over now, baby blue“, „All along the watchtower“, und “Like a Rolling Stone“ aufgebaut wird. Aber es handelt sich nicht nur um bekannte Dylan Songs die im Repertoire dabei sind. Wie wär’s mit wunderschönem etwas unbekannterem Material? „As I went out one morning“, mit der weichen Dylan Stimme aus der Country-Phase Ende der sechziger Jahre gesungen. Ein melodisches „One more cup of coffee“ von 1976, wo es ein Geigensolo gibt welches zum träumen einlädt gefällig?  Oder vielleicht eine knallharte Version des 65‘er Hits „Highway 61 Revisited“?

Wenn Sternberg sagt „die Songs sind die Stars der Show, nicht wir“ dann ist das mit großem Respekt vor seiner wundervollen Band so gemeint, das die tiefe Verehrung für die Kunst von Bob Dylan ausgedrückt werden soll. Es ist zu spüren, es ist zu hören, es ist zu erleben!

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